STX France – Chantiers de l’Atlantique

STX France

© Chantiers de l’Atlantique

Die STX France befindet sich in der französischen Hafenstadt Saint-Nazaire, die an der Mündung des Flusses Loira im Atlantik liegt. Gegründet wurde die STX France noch im Jahr 1861. Heute gehören wir zu den größten Unternehmen der Welt in dieser Branche. Das bestätigt auch unsere Produktionsstätte, die ungefähr einen Kilometer lang und ungefähr 70 Meter breit ist. Früher hieß das Unternehmen Chantiers de l’Atlantique, was Atlantikwerften heißen soll.

Ab dem Jahr 2010 fungieren wir als eine Tochtergesellschaft der STX Europa ASA und genau mit dieser Tochtergesellschaft bauten wir zahlreiche Fahrgastschiffe, Seeschiffe und natürlich Schiffe zu den militärischen Zwecken. Im Jahr 2016 machte die STX France einen Umsatz in Höhe von 1,4 Milliarden Euro. Wir sind auch im Besitz des größten Trockendocks in Frankreich. Das Trockendock B hat eine Länge von 415 Meter und eine Breite von 66 Meter.

Unsere Produktionsstätte hat für Sie nur die besten Produkte. Zum Beispiel das Kreuzfahrtschiff „Harmony of the Seas“, das 360 Meter lang ist und für insgesamt 6000 Passagiere gedacht ist, haben wir für unsere langjährigen Kunden gebaut und ausgeliefert. Daher können wir Ihnen versichern, dass wir für Sie nur die besten Schiffe bauen. Ein weiteres Schiff, das die STX France Werft gebaut hat, war die „Queen Mary 2“.

STX France – Chantiers de l’Atlantique

Eine Zeitlang geriet die STX France in eine Krise, aber ab dem Jahr 2012 gingen zahlreiche Aufträge rein und das Unternehmen stellte zusätzliche Mitarbeiter ein. Insgesamt sind 2500 Mitarbeiter bei uns beschäftigt. Wenn wir aber auch unsere Ausbildungsorte und die Industrie zur Fertigung anderer Teile in Betracht ziehen, kommen wir zu einer Zahl von 7000 Mitarbeiter innerhalb der ganzen Organisation.

Dann kam im Jahr 2018 das Unternehmen Fincantieri aus Italien. Dieses italienisches Bauschiffunternehmen übernahm 2018 circa 50 % der Anteile der STX France und daraufhin kamen auch zahlreiche Veränderungen. Das Unternehmen wurde wieder in Chantiers de l’Atlantique umbenannt, was auch heute so steht.